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Wie kleine Marketing-Teams Video skalieren können, ohne neue Ressourcen aufzubauen

Mozaik

Mehr Video-Content, mehr Social Media Präsenz, mehr Employer Branding – aber ein bewusst schlank aufgestelltes Marketing-Team.

MAHA, steep und Bruker Daltonics standen genau vor dieser Herausforderung.
Alle drei Unternehmen haben ihre Videoproduktion mit der Corporate Video Platform Mozaik neu organisiert – mit einem klaren Ziel:

Mehr Videos produzieren, ohne neue Stellen im Marketing zu schaffen oder große Budgets zu benötigen.

Was sie verbindet:
Videoproduktion muss neu gedacht werden. Videoproduktion muss dezentraler werden. Video darf nicht von der Kapazität im Marketing abhängig sein.

MAHA: Employer Branding Video-Content skalierbar für Social Media erstellen


Bei MAHA SE & Co. KG wuchs mit der steigenden Relevanz von Bewegtbild der Bedarf an Video-Content insbesondere für Social Media - mit Fokus auf Mitarbeitergewinnung, Ausbildung und Karriere.

Die operative Videoerstellung lag lange Zeit hauptsächlich bei einer Kollegin im Marketing. Für Dagmar Müller-Lengdobler, Marketingleitung bei MAHA, war klar: Dieser Prozess ist nicht skalierbar.

Die Anforderungen:

  • Dezentralisierung der Videoerstellprozesse
  • Entlastung des Marketing-Teams
  • Befähigung von Fachabteilungen
  • Einheitliche Markenkommunikation
  • Zentrale Kontrolle vor Veröffentlichung

Der Einstieg erfolgte über regionale Social-Media-Inhalte zur Gewinnung neuer Azubis.
MAHA befähigte die eigenen Auszubildenden, selbst Video-Content zu erstellen – ohne Video-Expert:innen sein zu müssen und ohne Abweichung von einer einheitlichen Markenkommunikation.

So entstanden:

  • Vorstellungsvideos der Ausbilder
  • Ein Tag im Leben eines Azubis
  • Azubi on Tour
  • Behind-the-Scenes-Videos


Tamara Engelmann, die für das Projekt bei MAHA zuständig ist, bestätigte das Ergebnis:

  • 30 Videos im vergangenen Jahr
  • Deutliche Entlastung des Marketing-Teams
  • Kein zusätzlicher Ressourcenaufbau

Die Videoerstellung ist damit nicht länger ein Engpass, sondern ein skalierbarer Bestandteil der Kommunikationsstrategie.

steep: Employer Branding Videos an der Schnittstelle von HR & Marketing


Bei der steep GmbH wurde mit dem klaren Ziel der Geschäftsführung, die Arbeitgebermarke zu stärken und die Präsenz auf Social Media auszubauen, erstmals eine dedizierte Rolle für Social Media & Employer Branding geschaffen.

Die Ausgangssituation:

  • Kleines Marketing-Team mit vier Personen
  • Video-Produktion vollständig bei einer Person
  • Steigender Bedarf an regelmäßigem Employer-Branding-Video-Content

Ziel war es, Video-Content regelmäßig, authentisch und markenkonform zu produzieren – mit Fokus auf Inhalte statt auf technische Postproduktion.

Heute entstehen u. a.:

  • Fragenhagel
  • Video-Interviews
  • Weihnachtsgrüße mit der Geschäftsführung
  • Event-Ankündigungen
  • Stellenanzeigenvideos

Einfache Clips sind in 15–20 Minuten finalisiert, aufwendigere Produktionen dauern 3–4 Stunden.

Jasmin sagt: „Content mit echten Mitarbeitenden performt bei uns deutlich besser – egal ob auf LinkedIn, Facebook oder Instagram.“

Das Ergebnis:

  • 2–3 Videos pro Monat
  • Mehr Kommentare, Reposts und organische Reichweite
  • Deutlich stärkere Wahrnehmung der Marke

Langfristig ist das Ziel für Jasmin ganz klar: „Das Endziel ist, dass Kolleginnen und Kollegen ihre Videos selbst erstellen können.“

Bruker Daltonics: Regelmäßige LinkedIn-Videos


Als Cornelia Gutsche, Teamleitung Digital Marketing bei Bruker Daltonics, startete, bestand das digitale Marketing faktisch aus einer Person.

„Keine Leute, kein Geld, keine Zeit – aber trotzdem der Anspruch, moderne Kommunikation auf Social Media, der Website und per E-Mail zu machen.“

Klassische Videoproduktionen mit Kamera-Teams und hohen Kosten waren schwer skalierbar – besonders für ein globales Team. Da bei Bruker ein Großteil des Geschäfts über Messen läuft, war das Ziel, die Videos direkt auf der Messe zu drehen – ohne in jedem Land, auf jeder Messe einen Marketing-Profi vor Ort zu haben.

Cornelia begann ihren Test mit Mozaik auf der für Bruker wichtigsten Messe: „Ich habe meiner Kollegin einfach einen Link geschickt und gesagt: ›Mach Videos.‹ Wenn es unter diesem Stress funktioniert, dann haben wir eine Chance.“

Heute entstehen regelmäßig Messeinterviews, kurze Produktvorstellungen und persönliche Einladungen zu den Events, welche direkt auf LinkedIn geteilt werden. Die Postproduktion dauert in der Regel nur 15–30 Minuten.

Cornelia beschreibt den pragmatischen Ansatz so: „Wenn es nichts wird, wird es nichts. Dann machen wir es nächstes Mal nochmal. Wir verlieren keine 8 Stunden Produktionszeit und setzen keine 10000€ in den Sand.“

Das Ergebnis:

  • Regelmäßiger LinkedIn-Video-Output
  • Mehr Impressions, Likes, Shares und Engagement
  • Hohe interne Akzeptanz
  • Skalierbarer Prozess ohne Videoteam

Was alle drei Cases zeigen


MAHA, steep und Bruker haben unterschiedliche Branchen, unterschiedliche Ziele – aber dieselbe Lösung:

  • Dezentralisierung der Videoerstellung
  • Befähigung von Mitarbeitenden
  • Klare Markenleitplanken
  • Schnelle, vereinfachte Produktion
  • Kein zusätzlicher Personalaufbau

So wird Video vom Marketing-Bottleneck zum skalierbaren Bestandteil der Unternehmenskommunikation – ohne neue Ressourcen aufzubauen.

Mozaik auf der Future of Marketing

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