Die Fabrik der Zukunft: Wie die Industrie von IoT profitiert

Die Fabrik der Zukunft: Wie die Industrie von IoT profitiert

Wir sind mitten in der vierten technischen Revolution

Mit Blick auf die Menschheitsgeschichte können vor allem drei große technologische Zeitalter bezeichnet werden, die ganze Gesellschaften neu geformt haben. Im 17. Jahrhundert wurde das Maschinenzeitalter mit den ersten Dampfmaschinen eingeläutet, die Nutzbarmachung von Elektrizität führte zur Industrialisierung Anfang des 20. Jahrhunderts und die Entwicklung von Mikrochips zum Beginn des digitalen Zeitalters. 

Derzeit befinden wir uns an dem nächsten großen Schritt der Menschheit. Denn die selbstorganisierte Kommunikation zwischen Maschinen in der industriellen Produktion ist der Beginn der vierten großen technologischen Revolution. Industrie 4.0 ist die Zukunft. Das ist ein Fakt, den Unternehmen möglichst schnell akzeptieren müssen, denn ansonsten werden sie abgehängt und verlieren ihre Wirtschaftlichkeit.


Worauf es jetzt ankommt

Die große Chance für Unternehmen ist es, dass wir derzeit immer noch am Anfang stehen. Jetzt ist der perfekte Moment IoT-Lösungen zu adaptieren und so Teil der Ersten am Markt zu sein. Besonders gut dafür geeignet sind ganzheitliche Ansätze. Denn ein zentrales Element der Industrie 4.0 stellt die Skalierbarkeit dar. Auch wenn Sie vielleicht derzeit nur eine gewisse Anzahl an Maschinen verknüpfen wollen, sollten Sie immer die Möglichkeit vorsehen, diese in Zukunft beliebig anpassen zu können.

In vielen Betrieben wird häufig der Fehler gemacht, dass einzelne IoT-Anwendungsfälle aus einer Vielzahl von SW-Komponenten, die möglicherweise auch noch von verschiedenen Anbietern bezogen werden, gebaut werden. Anschließend werden die Komponenten mit viel provisorischem Aufwand in Produktion genommen. Abgesehen von dem enormen Zeitaufwand und in weiterer Folge auch den hohen laufenden Kosten, sind solche Herangehensweisen zum Scheitern verurteilt. 

Spätestens beim Betrieb und der Skalierung werden Probleme auftreten, doch dann ist es zu spät. Personelle Ressourcen wurden bereits in das Training für die verschiedenen IoT-Tools investiert und Mitarbeiter:Innen haben sich an diese gewöhnt. Der gesamte Prozess muss neu gestartet werden, was mit einem enormen Verlust an Zeit und Kosten verbunden ist.


Von Anfang an die richtigen Entscheidungen

Gehen Sie deshalb unbedingt gezielt und bedacht vor. Fühlen Sie sich unsicher? Dann lassen Sie sich von Spezialisten beraten und arbeiten Sie gemeinsam einen soliden Plan aus. Sie werden es nicht bereuen. Nur so sind Sie sicher, dass Ihre IoT-Lösung allen Herausforderungen gewachsen ist.

A1 und die Software AG sind sich bereits seit vielen Jahren der Bedeutung von IoT bewusst und haben es geschafft in diesen Bereichen eine Marktführerposition aufzubauen. In gemeinsamer Zusammenarbeit ließen sich so verschiedenste Herausforderungen von Kund:Innen lösen. Dabei ist ein Produktportfolio entstanden, das seinesgleichen sucht.

A1 stellt hierbei die Elemente Konnektivität, Hardware und Service zur Verfügung. Diese sind perfekt an die Cumulocity, die IoT-Plattform der Software AG, angepasst. So erhalten Sie als Kunde einen perfekten End-to-End Service aller Bereiche. 


An alles gedacht

Dank der flexiblen Konnektivität, die auf Ihren Use Case abgestimmt wird, können Sie z.B. mit globaler Netzabdeckung, robusten SIM-Karten, individuellen Tarifen und einer eigenen SIM Management Plattform Ihre Maschinen immer perfekt verknüpfen. Die Hardware ist ganz an Ihre Ansprüche angepasst, für Groß- oder Kleingeräte geeignet und mit vielen IoT-Sensoren für alle Anforderungen gerüstet. Das Herz Ihrer neuen IoT-Lösung ist die Cumulocity. Eine offene Plattform, in die verschiedene IoT & Analytics-Use Cases integriert werden können. Sie ist einfach aufgebaut und verständlich für Anwender. Weiters befindet sich die gesamte Infrastruktur in der EU. 

Die reibungslose Umsetzung erfolgt durch auf Ihre Bedürfnisse zugeschnittene Professional Services. Diese begleiten Sie durch den kompletten Projektablauf: von dem kostenlosen Erstgespräch über einen Workshop mit Consulting zur Identifikation Ihrer Pain Points und deren Lösungen. Anschließend erhalten Sie Unterstützung bei der Implementierung und beim Betrieb Ihrer IoT-Lösung. Weiters gibt es einen 24/7 Support, der Ihnen stets zur Verfügung steht.


Zufriedene Kunden sind die beste Visitenkarte

Zum Abschluss möchten wir Ihnen noch zwei Beispiele unserer Kunden vorstellen. So erhalten Sie einen tieferen Einblick, welche Möglichkeiten IoT Unternehmen bietet.

Das erste Beispiel betrifft die Wintersteiger AG, eine international tätige Maschinen- und Anlagenbaugruppe. Diese ist ein starker globaler Player, deren Maschinen sich auf der gesamten Welt verteilt befinden. Um in diesem Fall eine fachgerechte Wartung zu garantieren, wurden die Maschinen von A1 mit M2M-SIM-Karten ausgestattet. Die benötigten Daten werden an die IoT-Plattform, die Cumulocity gesendet, dort gespeichert und in Echtzeit analysiert. So kann der Maschinenpark zentral verwaltet werden und auf Extremwerte automatisiert reagiert werden.

Im zweiten Fall geht es auch um die Gewinnung und Analyse von Echtzeitdaten. Die Routeco GesmbH ist ein Spezialist im Vertrieb und der Beratung für Automatisierungstechnik. Diese bieten ihren Kunden einen Fernzugriff auf ihre industriellen Anlagen und Geräte. Daten wie Temperatur, Drehzahl und Laufzeit lassen sich in Echtzeit auslesen und an die Cumulocity weiterleiten. So erfolgt anschließend die Konfiguration branchenspezifischer Anwendungen zum Management und zur Überwachung von Maschinen und Geräten.

Mehr  von unseren Partnern A1 & Software AG, unter anderem zum Thema Die Fabrik der Zukunft: Wie die Industrie von IoT profitiert, auf unserem Industry Summit am 18.11.2021 in Graz