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12. November 2026
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12. November 2026
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Was sie erwartet.

Die unbequeme Wahrheit über grüne Cloud

Die unbequeme Wahrheit über grüne Cloud

Lange galt die Gleichung als einfach: effizientere Rechenzentren, grünerer Strom – und die Cloud wird nachhaltig. Doch diese Rechnung geht nicht mehr auf. Die globale IT-Last wächst schneller als jeder Effizienzgewinn, den Infrastruktur allein liefern kann. Gleichzeitig kollidieren in Europa drei Realitäten: wachsender regulatorischer Druck, steigende Cloud-Kosten und eine gefährliche Abhängigkeit von wenigen, nicht-europäischen Plattformen.

Damit verschiebt sich die Frage, wo Nachhaltigkeit tatsächlich entsteht. Der Großteil des Ressourcenverbrauchs – nach Einschätzung von Yorizon rund 80 % – geht nicht auf die Hardware zurück, sondern auf Software- und Architekturentscheidungen. Wer hier nicht ansetzt, optimiert am falschen Ende. Und wer Nachhaltigkeit nur modelliert statt misst, kann sie gegenüber Regulierern, Prüfern und dem eigenen Vorstand kaum belastbar nachweisen. Hinzu kommt: Proprietäre Plattformen erschweren nicht nur die Kostenkontrolle, sondern auch die souveräne Erfüllung von Anforderungen wie BSI C5, DSGVO, DORA und NIS2.

So wird aus grüner Cloud eine Architekturfrage – und aus der Architekturfrage ein strategischer Hebel: Nachhaltige Cloud entsteht auf drei Ebenen zugleich – durch energieeffiziente Infrastruktur, ressourcenschonende Software und offene, souveräne Plattformen. Wer diese Ebenen zusammendenkt, adressiert Kosten, Compliance und Unabhängigkeit in einem Zug.

Das erwartet Sie:

Gemeinsam mit Hendrik Peters, Team Lead SaaS & Platform Sales bei Yorizon, und Kollin Freise, Senior Software Entwickler bei ACCSO, diskutiert Moderator Florian Kurzmaier, Business Unit Manager & Head of Concepts bei LSZ Future Connections, warum nachhaltige Cloud erst in der Architektur entsteht – und wie Unternehmen damit Kosten, Compliance und digitale Souveränität zugleich in den Griff bekommen.

  • Das Effizienz-Paradox: Warum reichen effizientere Rechenzentren nicht mehr aus, wenn die IT-Last schneller wächst als jeder Effizienzgewinn?
  • Software statt Hardware: Wo entsteht der Ressourcenverbrauch in der Cloud wirklich – und welche Architekturentscheidungen machen den Unterschied?
  • Drei Ebenen, ein Ansatz: Wie greifen energieeffiziente Infrastruktur, ressourcenschonende Software und offene Plattformen ineinander?
  • Souveränität als Kostenhebel: Wie lassen sich mit Open Source, offenen Standards und dem Sovereign Cloud Stack (SCS) Cloud-Kosten um bis zu 40 % senken?
  • Compliance ohne Lock-in: Wie erfüllen Unternehmen BSI C5, DSGVO, DORA und NIS2, ohne sich von wenigen nicht-europäischen Plattformen abhängig zu machen?
  • Messen statt modellieren: Wie wird Nachhaltigkeit in der Cloud belastbar nachweisbar – statt nur hochgerechnet?

Zielgruppe

  • IT- und Digitalisierungs-Entscheider:innen (CIOs, CDOs, Chief Data Officer, Chief Digital Officer, CTOs)
  • Cyber- und Information-Security-Entscheider:innen (CISO's, CSO's, EVP/SVP Security, VP Security, Director Information Security, ISOs)
  • IT-Leiter:innen, IT-Manager:innen, Digital Transformation Manager:innen
  • IT-Security-Verantwortliche, Governance-Verantwortliche, IT-Risk-Verantwortliche, weitere Cybersecurity-Expert:innen
  • CxOs mit Technologie-Fokus oder Fokus auf Cyber- und Informationssicherheit
  • CEOs von IT-Töchtern von Anwender-Unternehmen
  • Branchenfokus: Wir freuen uns auf Gäste aus allen Branchen & dem Public Sector

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