Der souveräne Einstieg in SASE: Netzwerk und Security aufstellen, ohne die Kontrolle abzugeben
Historisch gewachsene Netze aus MPLS, klassischen VPNs und Firewalls verschiedener Hersteller stoßen an ihre Grenzen – spätestens, wenn Standorte, mobiles Arbeiten und Cloud-Zugriffe gleichzeitig abgesichert werden müssen. SASE verspricht, Netzwerk und Security in einem Modell zusammenzuführen. Doch wer beides in eine Cloud-Plattform verlagert, steht vor neuen Fragen: Wo werden die Daten verarbeitet? Wer behält die Hoheit über Richtlinien, Zugriffe und Protokolle? Und wie gelingt der Umstieg, ohne den laufenden Betrieb an vielen Standorten zu gefährden?
Genau hier setzt dieses Webinar an: Gemeinsam mit choin! Und Versa Networks diskutieren wir, wie Unternehmen den Einstieg in SASE so planen, dass Kosten, Performance und Sicherheit zusammenpassen – und die Kontrolle dort bleibt, wo sie hingehört. Im Fokus stehen die Ablösung von MPLS und klassischem VPN, Zero Trust als Prinzip statt als Produkt, die Aufteilung von Betrieb und Verantwortung zwischen eigenem Team und Dienstleister sowie der wachsende Druck, Sicherheit gegenüber Audits und Geschäftsführung auch nachzuweisen.
Das erwartet Sie:
Gemeinsam mit Boris Wetzel (Geschäftsführer, choin!) und Salih Dik-Fesci (Partner Alliance Director DACH & Eastern Europe, Versa Networks) diskutiert Florian Kurzmaier (Business Unit Manager, LSZ Future Connections), wie Unternehmen den Weg in eine SASE-Architektur gestalten, ohne die Kontrolle über Netzwerk, Daten und Sicherheit aus der Hand zu geben. Im Fokus steht die Frage, wie sich Souveränität, Betriebssicherheit und Wirtschaftlichkeit dabei vereinbaren lassen. Dabei blicken wir beispielsweise auf diese Schwerpunkte:
- Souveränität in der Cloud: Wie lässt sich SASE nutzen, ohne die Hoheit über Daten, Richtlinien und Protokolle abzugeben?
- Raus aus MPLS und VPN: Wann lohnt sich die Ablösung – und wie gelingt der Umstieg im laufenden Betrieb über viele Standorte hinweg?
- Zero Trust in der Praxis: Was bedeutet Zero Trust konkret für Zugriffe von Standorten, mobilen Mitarbeitenden und Cloud-Anwendungen?
- Komplexität reduzieren: Wie wird aus einem gewachsenen Mix aus Firewalls, VPNs und Insellösungen eine einheitliche, durchgängig sichtbare Architektur?
- Betrieb und Verantwortung: Was betreibt man selbst, was gibt man ab – und wer ist handlungsfähig, wenn es zu einem Sicherheitsvorfall kommt?
- Nachweis und Compliance: Wie unterstützt eine SASE-Architektur Audits, Dokumentation und Notfallkonzepte?
Wir freuen uns auf Ihre Teilnahme!
Zielgruppe
- Cyber- und Information-Security-Entscheider:innen (CISO's, CSO's, EVP/SVP Security, VP Security, Director Information Security, ISOs)
- IT-Security-Verantwortliche, Governance-Verantwortliche, IT-Risk-Verantwortliche, weitere Cybersecurity-Expert:innen
- IT- und Digitalisierungs-Entscheider:innen (CIOs, CDOs, Chief Data Officer, Chief Digital Officer, CTOs)
- IT-Leiter:innen, IT-Manager:innen, Digital Transformation Manager:innen
- CxOs mit Technologie-Fokus oder Fokus auf Cyber- und Informationssicherheit
- CEOs von IT-Töchtern von Anwender-Unternehmen
- Branchenfokus: Wir freuen uns auf Gäste aus allen Branchen & dem Public Sector