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Marnus Flatz

Marnus Flatz

Keynote Speaker & Buchautor

CEO - Cyber Applied Science and Tech Labs

Marnus wurde 1976 in Innsbruck geboren und wuchs in der Fluh bei Bregenz auf, wo sein Vater Direktor der örtlichen Schule war. Als Software-Unternehmer lebt und arbeitet Marnus heute in der Schweiz als CEO und Founder der Cyber Applied Science and Tech Labs kurz: CASTL.

Seit früher Jugend beschäftigt sich Marnus mit Software und Musik. Seine berufliche Laufbahn beginnt Marnus als Redakteur und Radio-Moderator beim ORF. 1998 wechselte Marnus zu einem Privatsender und beginnt mit der Entwicklung des SARP-Algorithmus zur automatischen Steuerung von Radioprogrammen mittels Software. 2001/2002 sollte der SARP-Algorithmus auch sein erster erfolgreicher Software-Exit werden.

2006 entwickelte Marnus eine der frühen marktfähigen Video-On-Demand-Streaminglösungen und 2012 die Einbindung einer der ersten kommerziell verwendeten Text-to-Speech KIs für den Infotainment Sektor.

Zu selben Zeit weckte auch seine musikalische Arbeit die Aufmerksamkeit der Musik-Fans und Medien. Mit seinem Band-Projekt Roterfeld wurde er vom Sonic Musikmagazin zum Newcomer des Jahres gewählt, konnte mehrere Wochen die Top 10 der deutschen Rock-Charts erklimmen und wurde für den Amadeus Austrian Musik Award nominiert.

2016 veröffentlichte er eine Dualview-Chat-Technologie und initiierte mit den Cyber Applied Science and Tech Labs weiterführende Community-Technologie. 

In der KI-Forschung beschäftigt sich Marnus mit der Frage der Imitierbarkeit von Motivation und menschlichen Entscheidungsprozessen durch KI-Systeme. An seinen Projekten arbeiten er gemeinsam mit namhaften KI-Pioniere wie Prof. DDr. Dietrich Dörner.

2023 veröffentlich Marnus außerdem das Sachbuch „Entfesselte Intelligenz – Dein Freund, Dein Feind, Deine Chance“ über die mögliche Zukunft des Menschen im Zeitalter Künstlicher Intelligenz. Er prägt darin erstmals den Begriff des „Homo Augmentus“ für eine kommende Epoche ab 2040, in der technologische Bauteile als Mainstream-Anwendungen den menschlichen Körper erweitern, regt unter dem Überbegriff „KI Reverse Engineering“ die Erschließung neuer Forschungsfelder zur Lösung des Blackbox-Problems in der KI-Entwicklung an und befürwortet insbesondere die Besteuerung von Robotik und Künstlicher Intelligenz zugunsten eines bedingungslosen Grundeinkommens.